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Norbert

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Page: technics-electrical-engineering-magnets_en.htm
Date: 2020.02.28 11:45:59 (UTC+1)
Name: D P Bouchard

Comment:
Thank you for this much of an answer. Theoretically, the earth's liquid and moving iron core generates the field lines. If a much smaller body of iron existed within that field that weakens it, would you expect the smaller body to be magnetically parallel, antiparallel, or perhaps with no overall magnetic poles?

Me: You can shift the center of a magnetic field by weakening it at on the one end or enforcing it at the opposite end. Consider the Curie temperature: If your postulated body is too deep, it is no longer a static magnet at all.
Earth is no perfect sphere and besides the gemoetrical deviations there are gravitational abnormalities caused by non uniform spread of material.

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Page: technics-electrical-engineering-magnets_en.htm
Date: 2020.02.28 05:00:43 (UTC+1)
Name: D P Bouchard

Comment:
Here is a theoretical problem: Suppose a large metallic (iron and nickel) meteor struck the earth,, plunged through the crust, and lodged in the earth's mantle. Eventually, it would melt and sink to the earth's core. However, what would happen to the earth's magnetic field in that region? Could such an event account for the South Atlantic Anomaly?

Me: Don't expect me to give an answer to a problem that keeps many scientists busy for as long as those anomaly has been detected. It's the non concentricity of the earth's magnetic field that causes the weakening of the magnetic field in that area. However, what causes the non concentric shape of the earth's magnetic field is not konwn for sure.


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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2019.12.28 18:01:15 (UTC+1)
Name: Marvin

Kommentar:
Tolle Erklärungen!!! Derzeit arbeite ich an einem Schulprojekt mit Magneten. Ich suche nach einer Darstellung von Stabmagenten in Reihe. Etwa so:

Modell 1: N=====S N=====S N=====S (Mit Abstand von ca. 2 mm)

Modell 2: N=====SN=====SN=====S (Ohne Abstand der Magnete)

Was passiert mit den Feldlinien bei den beiden Modellen? Ich stelle nämlich fest, dass sich bei Modell 1 ein deutlich stärkeres Magnetfeld entlanng der Längsrichtung einstellt als bei Modell 2. Wieso verändert sich das Magnetfeld?

Me: Aähnlich wie in den Abbildungen 2 bis 4 erstrecken sich in dem von dir skizzierten Fall die Magnetfeldlinien um so weniger in den umgebenden Raum, je kleiner der Abstand zwischen den Magneten.

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2019.11.10 15:05:30 (UTC+1)
Name: Giancarlo Niedermeyr

Kommentar:
Super Skizzen, die sehr verständlich sind.
Jetzt wäre noch eine 3-dimensionale Darstellung sehr dienlich.

Me: Ein Video mit derartigen Animationen ist schon lange auf meiner Liste der abzuarbeitenden Dinge. Das wird aber sehr zeitaufwändig ähnlich dem Video zur Elektrostatik und daher schiebe ich das weiter vor mir her...

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2017.03.14 22:51:21 (UTC+1)
Name: Marius

Kommentar:
Hallo

Wenn ich das richtig verstehe:
Zwei Magneten, Parallel angeordnet wie in Abbildung 2, sind also, wenn sie sich mit der gesamten Seite berühren, genau dasselbe wie doppelt großer Magnet?

Me: So ist es.

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2016.06.17 05:09:08 (UTC+1)
Name: Roni

Kommentar:
"Die Zustände d.) + g.) + h.) sind instabil und gleichen einer auf der Spitze stehenden Nadel. Wird einer der beiden Magnete nur leicht verdreht, kippen beide in einen der stabilen Zustände c.), e.) oder f.)."

Kann es sein, dass hier c.) und d.) verwechselt wurden?

Me: Nein, Zustand c.) ist metastabil. Wird einer der beinen Magnete ausreichend weit gedreht (über 90°), so kippt auch diese Anordnung entweder zu e.) oder f.). Bei nur kleiner Auslenkung von c.) gelten die in Zustand a.) beschriebenen Verhältnisse.


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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2016.04.16 um 18:49:28 (UTC+1)
Name: Peter

Kommentar:
besonders auf diese Aussage bezogen, würde mich eine Quelle interessieren:

"Zwei parallel angeordnete Magnete erhöhen die magnetische Feldstärke außerhalb, antiparallel angeordnete Magnete schwächen diese so stark ab, dass die Feldstärke nahezu Null wird."

Me: Das ist letztenendes der Grund, warum ein Stück magnetisch hartes Eisen auf mikroskopischer Ebene aus vielen "kleinen Magneten" (Weiss-Bezirke) besteht, dabei aber nach außen nicht magnetisiert ist.

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2016.04.16 um 18:48:50 (UTC+1)
Name: Peter

Kommentar:
Hi,

hast du Quellen für deine Ausführungen?

Danke und mfg, Peter

Me: Ich bin zugegebenermaßen mit Quellenangaben seeehr sparsam. Ist letztenendes alles recht elementare Physik aus dem Unterricht vergangener Tage, von verschiedenen Lehrern ausgesprochen und über meine Ohren in mein Gedächtnis gedrungen...



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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2016.04.04 um 21:13:31 (UTC+1)
Name: Somo (Mädchen )

Kommentar:
Hi ich finde diese Seite ist echt gut
(Diese Seite hat mir echt weiter geholfen)
Dankeschön

Me: Biddeschön
(Bube) ;-)

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2016.03.03 um 11:52:26 (UTC+1)
Name: Olaf

Kommentar:
Hallo Norbert,

ich hätte eine Frage bzgl. Abb.2: "Magnetfeldlienien zweier parallel angeordneter Stabmagnete" unter der Rubrik Magnete in Magnetfeldern.

Hast Du das selber erstellt oder aus der Literatur?

Ich suche für meine Arbeit nämlich verzweifelt nach Literatur die ich zitieren kann, in der genau diese Abbildung gezeigt ist.

Danke im Voraus!

Beste Grüße

Olaf

Me: Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Abbildungen aus meiner Feder, so wie die Bilder zu Magnetfeldlinien.

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2015.11.25 um 09:22:49 (UTC+1)
Name: steven

Kommentar:
Schöne seite wer hat bock zu chatten?

Me: Danke, aber das hier ist eine Kommentarfunktion, um schnelle Bemerkungen oder Korrenkturen zu einer meiner Projektseiten zu hinterlassen - kein Chat!

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Seite: technics-electrical-engineering-magnets_ge.htm
Datum: 2015.11.25 um 09:10:15 (UTC+1)
Name: jan

Kommentar:
hi!

Me: Hi, too!